Kambodscha – Berufliche Ausbildung für Jugendliche zur Verbesserung beruflicher Perspektiven

Projekthintergrund kambodscha_naeherei_01Prek Rai und Sen Sok sind kleine Gemeinden und liegen etwa 50 km von der Hauptstadt Phnom Penh entfernt. Bereits ab 20 km außerhalb der Hauptstadt sind die Strassen und Wege in den ländlichen Regionen während der Regenzeit kaum noch passierbar und die Gemeinden sind wochenlang und monatelang von der Außenwelt abgeschnitten. Die gesamte Infrastruktur, einschließlich Strom- und Wasserversorgung sind marginal. Die Bevölkerung ist sehr arm. Die Gemeinden erhalten keine finanziellen Mittel vom Staat, um soziale Einrichtungen oder Bildungseinrichtungen zu schaffen. Die Elementarschulen befinden sich in einem denkbar schlechten Zustand.   Weiterlesen

Kambodscha – Küchengärten – Anbau von Nutzpflanzen zur Ernährungsverbesserung von Tuberkulosekranken

Projekthintergrund 
Standort des Projektes ist Ratanakiri, die nordöstlichste Provinz Kambodschas. Die Bevölkerung der Provinz Ratanakiri setzt sich aus verschiedenen ethnischen Gruppen zusammen. Als „Khmer Leu“ oder „Hill Tribes“ (engl.: Bergstämme) bezeichnet stellen sie die indigene Bevölkerung Ratanakiris dar. Sie leben in Dorfgemeinschaften von ca. 250 bis 400 Personen und betreiben Subsistenzlandwirtschaft sowie das „Jagen und Sammeln“ in den Wäldern der Provinz. Alle Stämme sprechen eigenständige, mündlich überlieferte Sprachen und in vielen Gemeinden beherrschen nur wenige Mitbewohner die Landessprache Khmer.    Weiterlesen

Kambodscha – Wiederbelebung alter Traditionen kann wirtschaftliche Impulse geben – Errichtung einer Seidenmanufaktur

Projekthintergrund
Das Seidenhandwerk ist seit über tausend Jahren eine feste Tradition in der Kultur der Khmer. Auch die thailändische Seide hat ihre Wurzeln im kambodschanischen Raum. Während des Regimes der Roten Khmer wurde das Handwerk für Seidenraupenzucht und Weberei fast vollständig ausgerottet. Aufgrund der Tatsache, dass fast eine ganze Generation systematisch ermordet wurde, findet man in Kambodscha nur wenige Familien, bei denen die Vorfahren ihr Fachwissen auf diesem Gebiet an die nächste Generation weitergeben konnten. Hier knüpft das Projekt an. Die lokale Bevölkerung soll sich durch den Zugang zu einem alten traditionellen Gewerbe sowie durch Ausbildung und Produktion neue Einkommensquellen eröffnen.  Read More Weiterlesen

Kambodscha – Ausbildung von Kriegswaisen an der Hotelfachschule Don Bosco in Sihanoukville

Projekthintergrund
Hintergrund des Projektes ist die mangelnde berufliche Ausbildung von Jugenldichen in Kambodscha. Grund hierfür ist insbesondere der Mangel an Berufsschulen bzw. qualifizierten Ausbildungsmöglichkeiten im Land. Durch Ausbildungsangebote im Hotelgewerbe sollen zum einen neue Ausbildungsangebote geschaffen werden und vor allem dem Bedarf auf dem regionalen Arbeitsmarkt an qualifizierten Fachkräften im Hotelgewerbe entsprochen werden. Denn nur so haben die Jugendlichen später eine Chance auf einen Berufseinstieg, welcher ihnen und ihren Familien dauerhafte Einkommen ermöglicht.  Weiterlesen

Kambodscha – Unterstützung von Waisenkindern und Förderung verarmter Familien in dörflichen Regionen

Projekthintergrund
KAM_KMR_01Die NGO Komar Rikreay betreibt seit 1998 in Battambang ein kleines Kinderdorf für ehemalige Straßenkinder. In der freundlichen Einrichtung sind derzeit 120 Kinder untergebracht. Sie haben dort ein neues Zuhause gefunden. Im Children Centre von Komar Rikreay wohnen sie in kleinen Wohngruppen zusammen mit einer Hausmutter in kleinen Häuschen in kambodschanischem Baustil. Erfahrene Pädagogen und Volontäre unterstützen die Arbeit durch vielfältige Aktivitäten mit den Kindern und Jugendichen. Die Kinder gehen in öffentliche Schulen. Sie leben, spielen und lernen im Zentrum, ihre Talente werden gefördert und entwickelt – Komar Rikreay ist ihr Zuhause.  Weiterlesen

Kambodscha – Aufbau eines Ausbildungszentrums für Jugendliche mit integriertem Kindergarten

Projekthintergrund

Ziel des Projektes ist es, mit einem komplexen Ansatz, in der Kommune Bracheavabath die extreme Armut der Bevölkerung aus 13 Dörfern durch verschiedene Maßnahmen zu reduzieren. Die Ansätze zur Armutsbekämpfung liegen bei dem auf drei Jahre angelegten Konzept in den Bereichen: Bildung und Ausbildung, Gesundheit und Ernährung, Kleinkindbetreuung, Alphabetisierung Erwachsener, Vorschulische Erziehung sowie Einkommen schaffende Maßnahmen.  Weiterlesen

Kambodscha – Förderung von Familien, Kindern und Jugendlichen insbesondere AIDS-Waisen im Rahmen eines Gemeindeentwicklungsprogramms

Projekthintergrund
KAM_Woso_04Die extreme Verarmung führt dazu, dass Kinder und Jugendliche nicht mehr zur Schule geschickt werden, sondern durch harte Feldarbeit zum Einkommen ihrer Familien beitragen müssen. Häufig sind auch die Eltern an Aids gestorben, sodass die Kinder bei Verwandten oder den Großeltern leben. Fehlende Bildung und mangelnde berufliche Ausbildungsmöglichkeiten führen bei den marginalisierten Jugendlichen zu tiefer bleibender Armut. Weiterlesen

Kambodscha – Rehabilitation von Waisenkindern und Aidswaisen durch Kunsttherapie

Projekthintergrund

Zielgruppe des Projektes sind 70 Kinder und Jugendliche im Altern von 5 – 18 Jahren, darunter ei-nige HIV-infizierte Kinder und Aids-Waisen, die in der Betreuungseinrichtung im Sozial- und Kinder-zentrum Wat Opot leben. Zusätzlich wird die Einrichtung täglich von 25-30 Kindern aus der nahen Umgebung besucht, welche im Wat Opot schulischen Förderunterricht sowie eine tägliche warme Mahlzeit erhalten. Die Provinz Takeo zählt zu den ärmsten des Landes. In einem besonders armseligen und kargen Distrikt liegt das kleine Wat Opot, ein von buddhistischen Mönchen bewohnter Tempel. Auf dem Nachbargelände liegt das Wat Opot Sozialzentrum, welches sich seit der Gründung 2001 um HIV infizierte Kinder und Aidswaisen, sowie um verwahrloste Kinder aus extrem armen Familien aus den Nachbardörfern kümmert. Weiterlesen

Kambodscha – Verbesserung der Bildung und Gesundheit von Kindern und Jugendlichen aus besonders armen Familien

Projekthintergrund
KAM-Bracheavabath-150-09Rund um die kleine Provinzhauptstadt Battambang herrscht in den Dörfern der ländlichen Region ausgeprägte Armut. In den Kommunen und Gemeinden fehlt es an Elektrifizierung, an sauberem Trinkwasser und an einem funktionierenden Abfall-Entsorgungssystem. Die Familien wohnen und leben mit ihren Kindern in armseligen Behausungen unter schlechten hygienischen und sanitären Bedingungen. Die Familien beziehen ihre Einkommen überwiegend aus der Subsistenzlandwirtschaft und Kleinviehhaltung. Die Einnahmen sind derart gering, dass die zumeist kinderreichen Familien nicht allen ihren Kindern eine Schulbildung oder gar Ausbildung ermöglichen können. 

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