Indonesien – Verbesserung der wirtschftlichen Situation armer Familien der ethnischen Kulisusu

Projekthintergrund

Das Projekt richtet sich an über 200 indigene Frauen, die in überwiegend zwei Dörfern der Kulisusu Minderheit leben, namentlich Lipu und Lakonea. Die Frauen aber auch ihre Familienangehörigen arbeiten im informellen Sektor in der Landwirtschaft, im Kleingewerbe, Transport von Waren und Gütern, Fischerei und anderen Formen des Handels. Hintergrund des Projektes sind die schwierigen Lebensbedingungen der Minderheitenfamilien in den Dörfern Lipu und Lakonea. Etwa 1.375 Familien müssen mit einem monatlichen Einkommen von weniger als 20 US$ pro Monat auskommen. Weiterlesen

Indonesien – Bau und Einführung von Solarlampen zur Beleuchtung in dörflichen Haushalten und für Fischer beim nächtlichen Fischfang

Projekthintergrund

Wächter, die über Nacht auf den Feldern bleiben müssen. Überall in den Tropen beginnt die Dunkelheit kurz nach 18.00 Uhr und endet gegen 6.00 Uhr. Wegen der erträglicheren Temperaturen könnten die Abende Zeiten gesteigerter Aktivitäten sein. Die Fischerplattformen sind überhaupt nur nachts besetzt und benötigen Beleuchtung zum Fischfang. Weiterlesen

Indonesien – Kleinkreditvergabeprogramm für Erdbebenopfer auf Sumatra

Projekthintergrund

Seit den 1970er Jahren gibt es für die Region Bengkulu auf der indonesischen Insel Sumatra ein sog. Transmigrationsprogramm der indonesischen Regierung. Landlose Bauern aus überbevölkerten Regionen Javas und Balis wurden zur Umsiedlung Land in den wenig besiedelten Regionen z. B. auf der Insel Sumatra zur Bewirtschaftung zugeteilt. Ein gleichzeitiger Aufbau wirtschaftlicher und sozialer Infrastruktur fand in dem erforderlichen Ausmaß nicht statt, sodass nach anfänglicher erfolgreicher wirtschaftlicher Entwicklung, Stagnation und Ar-beitslosigkeit einsetzten, mit daraus folgender Armut und Unterentwicklung. Weiterlesen

Indonesien – Verbesserung der Bildung und Gesundheit von Kindern und Jugendlichen aus besonders armen Familien

Projekthintergrund

Hintergrund des Projektes ist die Situation einiger besonders marginalisierter Familien in Slum ähnlichen Stadtgebieten von Surabaya (entlang der Flussläufe des Brantas River sowie auf dem ehemaligen holländischen Friedhof). Sie wohnen in Verschlägen aus Holz und Blech zwischen alten Grabsteinen und Steintrümmern und entlang der Flussufer zwischen Müllbergen und unwegsamen Ufergelände. Viele der Familien sind behördlich nicht registriert, was zur Folge hat, dass die Kinder weder in städtische Kindergärten noch auf staatliche Schulen gehen können. Die Familien leben am Rande der Gesellschaft.  Weiterlesen