Bolivien – Auch kulturelle Förderung ist wichtig. Bau eines Jugendtreffpunktes für Jugendliche, Gemeinde- und Ausbildungszentrum

Projekthintergrund

Die Stadt El Alto liegt 4.050 über Normal Null. Das Klima ist trocken und die UV- Strahlung sehr hoch. El Alto ist eine typische Landfluchtstadt: die Leute kommen aus dem Hochland und dem Tiefland. 80% der Bevölkerung leben im Armut und 20% in absoluter Armut. Es gibt in El Alto über 380 Jugendbanden. Die Kriminalität unter den Jugendlichen wie auch die Gewaltbereitschaft nehmen ständig zu und wachsen mit der Verschlechterung ihrer Lebensbedingungen. El Alto ist mit dem Wachstum der Stadt überfordert und kann den für Jugendlichen kaum Lebens- und Berufsperspektiven bieten. Weiterlesen

Kambodscha – Rehabilitation von Waisenkindern und Aidswaisen durch Kunsttherapie

Projekthintergrund

Zielgruppe des Projektes sind 70 Kinder und Jugendliche im Altern von 5 – 18 Jahren, darunter ei-nige HIV-infizierte Kinder und Aids-Waisen, die in der Betreuungseinrichtung im Sozial- und Kinder-zentrum Wat Opot leben. Zusätzlich wird die Einrichtung täglich von 25-30 Kindern aus der nahen Umgebung besucht, welche im Wat Opot schulischen Förderunterricht sowie eine tägliche warme Mahlzeit erhalten. Die Provinz Takeo zählt zu den ärmsten des Landes. In einem besonders armseligen und kargen Distrikt liegt das kleine Wat Opot, ein von buddhistischen Mönchen bewohnter Tempel. Auf dem Nachbargelände liegt das Wat Opot Sozialzentrum, welches sich seit der Gründung 2001 um HIV infizierte Kinder und Aidswaisen, sowie um verwahrloste Kinder aus extrem armen Familien aus den Nachbardörfern kümmert. Weiterlesen

Kambodscha – Verbesserung der Bildung und Gesundheit von Kindern und Jugendlichen aus besonders armen Familien

Projekthintergrund
KAM-Bracheavabath-150-09Rund um die kleine Provinzhauptstadt Battambang herrscht in den Dörfern der ländlichen Region ausgeprägte Armut. In den Kommunen und Gemeinden fehlt es an Elektrifizierung, an sauberem Trinkwasser und an einem funktionierenden Abfall-Entsorgungssystem. Die Familien wohnen und leben mit ihren Kindern in armseligen Behausungen unter schlechten hygienischen und sanitären Bedingungen. Die Familien beziehen ihre Einkommen überwiegend aus der Subsistenzlandwirtschaft und Kleinviehhaltung. Die Einnahmen sind derart gering, dass die zumeist kinderreichen Familien nicht allen ihren Kindern eine Schulbildung oder gar Ausbildung ermöglichen können. 

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Indonesien – Verbesserung der Bildung und Gesundheit von Kindern und Jugendlichen aus besonders armen Familien

Projekthintergrund

Hintergrund des Projektes ist die Situation einiger besonders marginalisierter Familien in Slum ähnlichen Stadtgebieten von Surabaya (entlang der Flussläufe des Brantas River sowie auf dem ehemaligen holländischen Friedhof). Sie wohnen in Verschlägen aus Holz und Blech zwischen alten Grabsteinen und Steintrümmern und entlang der Flussufer zwischen Müllbergen und unwegsamen Ufergelände. Viele der Familien sind behördlich nicht registriert, was zur Folge hat, dass die Kinder weder in städtische Kindergärten noch auf staatliche Schulen gehen können. Die Familien leben am Rande der Gesellschaft.  Weiterlesen

Laos – Bau einer Grundschule in Ban Mok Plai Loum

Projekthintergrund

Das Dorf Ban Mok Plai Loum liegt sehr abgelegen. Es besteht aus 74 armen Haushalten. Zur Bestreitung ihres Lebensunterhalts steht der Dorfbevölkerung nur Reisanbau in Subsistenzwirtschaft, in geringem Masse Viehzucht und verschiedene Waldprodukte zur Verfügung. Die Erträge aus dem Reisanbau reichen nicht bis zur nächsten Erntesaison, was regelmäßig zu Reisnot mit der Folge von Unterernährung führt. Auf Grund der schlechten Ernährungssituation ist die Gesundheitslage der Dorfbevölkerung sehr labil.

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Vietnam – Jungen Menschen Chancen eröffnen – Bau eines Berufsbildungszentrum (Riach Gia)

Projekthintergrund

Die Region im südlichen Vietnam gilt nach wie vor als rückständig. Die hier lebenden Menschen haben ein spärliches Auskommen als Reisbauern oder Fischer. Viele Kinder und Jugendliche verlassen die Schule ohne Schulabschluss. Sie haben ohne qualifizierte Ausbildung kaum Chancen auf ein gesichertes Leben. Viele von ihnen wandern ab und versuchen, im 400 km entfernten Ho Chi Minh – Stadt eine Arbeit zu finden, was aufgrund der fehlenden Qualifikation jedoch kaum gelingt.
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